Das Tätigkeitsgebiet der Münchner Innenarchitektin und Designerin Anne Batisweiler ist umfangreich und vielschichtig. Büros und Gastronomiebetriebe, Läden und Verkaufsflächen, Praxen, Ausstellungen und private Wohnwelten gehören dazu.
(LICHT 03/2010, Richard Pflaum Verlag GmbH & Co. KG)
Aktuelles
Innenarchitektur, die inspiriert
Lichtspiele
Investoren haben das Multiplexkino als neues Freizeitvergnügen ausgemacht. Alteingesessene Lichtspielhäuser wappnen sich gegen die Konkurrenz aus der Retorte. In Deggendorf ließen die Besitzer das bestehende Gebäude zum Teil abtragen.
(Leonardo 02/99, WEKA Baufachverlage GmbH, Verlag für Architektur)
Traumfabrik Kino – eine Herausforderung in Sachen Licht – Teil 3
Ein klares Konzept mit Atmosphäre war gesucht. Man entschied sich für warme Farben in gold, orange und sonnengelb. Die Beleuchtung sollte möglichst ohne Blendung den ansonsten schwarz gehaltenen Saal mit den kräftig orangen Sesseln in ein diffuses, weiches Licht tauchen. Die Lampen wurden deshalb hinter riesigen, goldeloxierten Lochblechschalen „versteckt“.
(LICHT 05/1997, Anne Batisweiler, Richard Pflaum Verlag GmbH & Co. KG)
Traumfabrik Kino – eine Herausforderung in Sachen Licht – Teil 2
Lichtspieltheater – in diesem geradezu antiquiert anmutenden Wort steckt es schon drin: Kinos spielen mit Licht!
(LICHT 05/1996, Richard Pflaum Verlag GmbH & Co. KG)
Traumfabrik Kino – eine Herausforderung in Sachen Licht – Teil 1
Aber nicht nur um den Film auf die Bildwand zu projizieren, sondern vor allem um Raum und Farben für den Kinobesucher in ein angenehmes Ambiente, den Kinosaal in eine wohlig-spannende Atmosphäre zu tauchen. Hier sollen Stimmung, Illusion und Glamour á la Hollywood ihren Ausdruck finden!
(LICHT 02/1996, Richard Pflaum Verlag GmbH & Co. KG)
Wie im Film
Wenn man die architektonischen Maßstäbe von vor 200 Jahren anlegt, ist eigentlich einiges ganz einfach. Und viele würden verstehen, warum beispielsweise für die Ausstattung von Kinosälen andere Kriterien gelten als etwa für einen Konzertsaal. Damals erfanden die von der ausufernden Orient- und Exotismus-Mode geschockten Architekturkritiker die Einteilung in „ernste“ Baukunst und Gebäude „weltlich heiteren Charakters“.
(VfA Profil 02/1996, Joachim Goetz, Profil Bauzeitschriften Verlag GmbH)


